„Kämpfe nicht mit dem Weg. Nutze, was er dir gibt.“

lautet mein Motto.

Denn beim Ultratrail Laufen habe ich gelernt: Sich über unveränderbare Dinge aufzuregen kostet unnötig Energie. Um in der Männerdomäne des Ultratrails, Rennen wie den legendären UTMB®, den SwissIronTrail oder die 353 Kilometer und 28.000 Höhenmeter des Tor des Géants erfolgreich zu meistern, braucht es mehr als „Tschakka, ich schaffe das“.

Dabei bin ich noch nicht einmal die geborene Läuferin und auch die große Leidenschaft für die Berge, habe ich erst spät entdeckt.

Meine ersten beiden Versuche mit dem Laufen anzufangen scheiterten frühzeitig. Dabei spielte nicht nur eine Rolle das ich 15 jahre lang geraucht habe. Beim zweiten Versuch landete ich nach meinem ersten Lauf beim Orthopäden. Der meinte: Ihr Körper ist gar nicht zum Laufen gemacht. Gehen Sie lieber Radfahren.

Als ich 2009 zusätzlich zur Vertriebstätigkeit die Regionalleitung bei einem mittelständischen Autovermieter übernahm, bliebt mir nicht mehr viel übrig, als Laufen zu gehen, um mich regelmäßig fit zu halten. Ich kaufte mir ein Buch, ein paar gute Laufschuhe und lernte, dass ich einen typischen Anfängerfehler gemacht hatte: Ich bin für meine Verhältnisse zu schnell gelaufen.

Mein erstes großes emotionales Ziel, das war noch nicht mal ein Wettkampf. Ich habe zu der Zeit in Nußdorf bei Landau gewohnt. Von meinem Garten aus, konnte ich über die Weinberge hinweg die St. Anna-Kapelle sehen. Sie liegt dort leicht erhöht und sehr imposant am Waldrand. Einmal von mir zu Hause dorthin zu rennen und wieder zurück. Eine für mich damals unglaublich weite Strecke. Heute weiß ich, es sind 10 Kilometer und 250 Höhenmeter. Das war mein großes Laufziel 2009.

Der Pfälzer-Waldmarathon ist einer der bekanntesten jährlichen Marathons in der Region. Als Trail würde er mit seinen vielen Forstwegen nicht durchgehen, obwohl er meines Wissens nach zu 80% asphaltfrei ist.  Der dritte Platz in der Altersklasse und ein wunderschöner Pokal motivierten mich, im nächsten Jahr wieder teilzunehmen. Die einzige Frage war: schneller oder weiter?

Der Zugspitz Extremberglauf 2011 war mein Einstieg ins Trail Running. Steil, steiler am steilsten ging es auf den höchsten Berg Deutschlands. Gerade mal einen Halbmarathon war die Strecke lang, doch dazu kamen die knapp 2.000 Höhenmeter.

Das herausfordernde Rennen war nicht nur mein erster Berglauf. Es war auch mein Weg zum Ultra Trail Laufen. Ich benötigte nämlich für den Lauf neue Ausrüstung. Nachdem 2008 zwei Läufer bei diesem Rennen  an Unterkühlung starben, wollte ich nicht ohne eine gute Jacke starten. Ich ging in Mannheim in ein Sportgeschäft. Beim Bezahlen fragte mich der Verkäufer: „Machst Du diesen ganz langen?“ Wie die Geschichte weiter geht, erzähle ich u.a. in meinem Online-Kurs Mindset Trail.

Ich habe mich für höher und weiter entschieden. 2011 rockte ich beim Pfälzerwald-Marathon die 42,195 Kilometer und 660 Höhenmeter und nahm mit dem 2. Platz der  Altersklasse einen noch größeren Pokal (als 2010 vom Halbmarathon) mit nach Hause. Das „schneller“ holte ich dann 2012 auf der Halbmarathon-Strecke nach und vervollständigte die Pokal-Serie mit einem ersten Platz in meiner Altersklasse (in 1:50:09 über die gut 21 km und 300 hm).

Nachdem ich 2011 per Zufall erfuhr, dass es diesen „gaaaanz langen Berglauf an der Zugspitze“ gibt, wusste ich: Das ist mein nächstes großes Laufziel. 2012 entschied ich mich erst einmal für die „kurze“ Variante, den Zugspitz-Supertrail. Etwas überambitioniert bekam ich zu spüren was 1000 Höhenmeter Downhill am Stück mit Oberschenkeln machen, die bisher nur die Hügelchen in der Pfalz gewohnt waren. Ich unterschätzte bei meinem ersten langen Berglauf, die Höhenmeter gnadenlos. Ich kämpfte mich ins Ziel, verlor aber meine anfängliche Position als 6. Frau. Was mir, bei einem internationalen Rennen, auch hätte zu denken geben können 😉 und kam weit ab der Besten ins Ziel. Doch ich beendete das Rennen, in einer insgesamt noch passablen Zeit. Ich lernte was es bedeutet nicht vorschnell aufzugeben.

Das Rennen, die Lokation in Garmisch, all das war nicht mehr neu für mich und das war gut so. Auch dass ich mir im Vorjahr bereits die Hörner abgestoßen hatte. Nach dem Zugspitz-Supertrail konnte ich eine Woche lang nicht normal gehen und wachte nachts vor Muskelschmerzen auf. 2013 wusste ich was auf mich zu kommt. Ich war besser vorbereitet, hatte im Training rund um Landau deutlich mehr Höhenmeter absolviert und war nur auf ein einziges Ziel fokussiert: gesund Ankommen. Ich lernte die Vorteile von Trailrunning-Stöcken kennen und erreichte mein Ziel in 24.29.36 – gesund und überglücklich. 2014 dann übrigens in 21:57.41 h.

Der Sport, das Ultratrail Laufen, war dabei stets nur ein Teil meines bewegten Lebens. Nach über 10 Jahren Vertrieb und Regionalleitung brauchte ich eine neue Herausforderung. Neben der Arbeit absolvierte ich von 2011 bis 2014 ein Staatsexamen als Physiotherapeutin. Neben der eigenen Praxis war ich als Ergonomie-Beraterin in Unternehmen tätig und entdeckte mein Talent als Rednerin.

Ein Jahr in dem es so viel geregnet hatte, dass die Läufer teilweise bis zu den Knien im Matsch eingesunken sind. Für das Teilstück von Maloja nach Savognin (gut 20 km) habe ich damals über 20 Stunden benötigt. In der Nacht versuchten wir über eine Wiese zu rennen, die einem Moor glich. Immer wieder mussten wir umdrehen und einen neuen Weg suchen. Und das alles nach einem heftigen Eissturm am Lunghinpass auf 2.640 Meter. Ein Fuß schmerzte sehr, zudem sah ich keine Chance das Ziel im Zeitlimit zu erreichen. Ich sah seltsame Dinge im Dunkeln und wusste nicht ob das „normal“ ist. Ich beendete meinen Lauf mit der 141-km-Sonderwertung in Savognin. Als ich einige Tage später die Ergebnisse sah, fiel mir auf, dass auch die Läuferinnen vor mir verhältnismäßig sehr viel Zeit für diesen Streckenabschnitt brauchten. Die nachfolgenden Kilometer wieder deutlich schneller liefen. Ich lernte die Frage der Zielerreichung nicht nach der Vergangenheit zu beurteilen.

Der Swiss Iron Trail ist eines der längsten und härtesten Ein-Etappen-Rennen Europas: 201 Kilometer und 11.400 Höhenmeter. Wie hart dieses Rennen ist hatte ich bereits 2014 zu spüren bekommen. Zu Fuß. Mit minimalster Verpflegung. Bei Temperaturen von + 30° bis – 8° Celsius. „Nie wieder dieser Kuhwiesn-Mist“ hatte ich mir damals geschworen. 2015 sollte der 4-Trails, damals noch in der verschärften alten Version, mein großer Lauf werden. Ein Rennen über 150 km und 10.000 hm in 4 Etappen. Ich war zu der Zeit Trainerin beim Engelhorn Sports Lauftreff in Mannheim. Vielleicht hatte ich es bei den kühlen Wintertemperaturen mit meinem Ehrgeiz beim Vorlaufen etwas übertrieben. Auf einmal konnte ich nicht mehr auftreten. Ich brach in der Hüfte schmerzbedingt ein. Verdacht auf Muskelfaserriss im Hüftbeuger. So genau wusste es niemand. Denn der Verlauf bliebt seltsam. Trotz aller Bemühungen und Schonung wollte es nicht besser werden. Im Zug von Mannheim nach München – meiner neuen und alten Heimat – liefen mit Tränen über die Wange als ich mir eingestand, dass ich den 4-Trails absagen muss. Aufgeben bevor ich überhaupt angefangen hatte, war bitter. Um nicht gänzlich aufzugeben, brauchte ich ein neues Ziel. Gerade frisch selbstständig, hatte ich nicht viel Kapital und wenig Zeit. Der Swiss Irontrail fiel direkt zwischen 2 Aufträge und ich wusste, engelhorn sports kann mir einen kostenfreien Startplatz besorgen. Mein Hüftbeuger hatte 2 Monate mehr Zeit zu genesen. Dass ich seit über einem Vierteljahr nicht mehr gerannt bin, das hatte ich in der ganzen Euphorie vergessen.

Das verrückteste an allem – 2015 habe ich es geschafft. Eine spannende Geschichte, die ich teilweise in meinen TEDx Vortrag SAFE Decisions erzähle. Nach 62:13:11 h und ohne Schlaf erreichte ich das Ziel in Davos.

Der legendäre Ultra Trail du Mont-Blanc (UTMB®), ist das inoffizielle Olympia der Trailrunner. Er stand schon seit 2013 auf meinem Plan. Im Nachhinein betrachtet war es gut, dass ich in den ersten beiden Jahren keinen Startplatz bekommen habe. Die Anforderungen, insbesondere durch das knappe Zeitlimit, bei diesem hochwertigen und internationalen Kräftemessen der Ultratrail Szene, sind enorm. La Barrière, wie die Franzosen die Zeitlimits nennen ist gnadenlos. Das habe ich bei km 80 zu spüren bekommen, als die Dame der Organisation bereits den Countdown der letzten Sekunden zählte und ich gerade noch schnell durch die Verpflegungsstation rennen konnte. An jeder Verpflegungsstation hörten mein Mann und ich (wir liefen dieses Rennen weitgehend zusammen) bereits den Countdown der letzten Minuten. An meinem 40 Geburtstag meinte mein Mann um 23.56 Uhr „You´ve got 4 minutes!“ und versetzte mich damit unmittelbar zurück ins Rennen. Worüber wir heute lachen können, war damals gar nicht lustig. Wir sahen die letzte Verpflegungsstation am Tête aux Vents und wie weit das noch ist. Wir rannten um unser Leben. Wir ließen auf diesen brütend heißen Abschnitt so viele Läufer hinter uns, die nach über 160 km und 10.000 hm hier ausschieden. Wir gewannen die Auseinandersetzung mit dem Zeitlimit am Ende mit 32:29 min.

Man kann darüber diskutieren, ob die letzte Cut-Off nötig ist. Denn alle die am Check-Point des Tête aux Vents ankommen, laufen runter in den Zielort. Nur dann eben nicht mehr als Finisher. Auch wenn es am Ende noch reichen würde. Das ist unvorstellbar bitter für diese Läufer. Doch das ist eben der UTMB®. Das macht ihn zu einem, oder vielleicht sogar zu dem, hochkrätig(st)en Ultratrail Rennen der Welt. „Der Weg ist hier nicht das Ziel!“

Nach meinem Erlebnis beim UTMB® 2016 wollte ich nur eines: schneller werden. Nie mehr dieses Zittern wegen des Zeitlimits. Gedanken entwickeln sich schnell weiter und eigentlich wollte ich mehr: Einmal bei einem internationalen Ultratrail ganz vorne mit laufen und im besten Fall auf dem Treppchen stehen. Wie ich es geschafft habe auf der HochkönigMan-Strecke 4 Stunden schneller zu sein als 2016 und als Dritte Frau over all die Krone zu bekommen, das erzähle ich u.a. in. meinem Online-Kurs MINDSET TRAIL. Dabei geht es nicht allein um das Laufen, sondern generell darum wie man optimal mit Stärken und Schwächen umgeht: am Berg wie im Business.

2018 beendete ich erfolgreich das Studium an der Euro-FH und war fortan zusätzlich als psychologische Beraterin tätig. Meine Bilder und Beispiele beim Ultratrail fanden derart hohen Anklang und begeisterten 2018 erstmal knapp 500 Menschen auf einmal. Mit diesem spannenden und  außergewöhnlichen Sport war ich schnell eine gefragte Rednerin. Nach meinem erfolgreichen TEDx Auftritt in Staatsgalerie Stuttgart folgten regelmäßigen Firmenbuchungen, und weitere öffentliche Großauftritte, wie auf der B2B Messe in Hamburg, der Mission-M 2018 und dem Stuttgarter Netzwerktag.

Der Tor des Géants gilt nicht umsonst als einer der härtesten Ultratrail Rennen der Welt. Das wusste ich. Darauf war ich vorbereitet. Doch während ich mich mit meinem steifen und schmerzenden Bein, die hohen Stufen am Col della Vecchia hinunter quäle, kann ich die negativen Gedanken nicht mehr zurückhalten: „Warum ich? Warum ausgerechnet jetzt? Nach allem was ich auf den letzten 160 Kilometern gemeistert habe?“

Das Wetter stellte mich und die anderen Läufer drei Tage lang vor extreme Herausforderungen. Schneefall und Eisturm, mit teils vereisten Kletterpassagen am Gipfel, gefolgt von tiefstem Matsch und Morast. 353 Kilometer und 28.000 Höhenmeter am Stück durch die Alpen, unter Zeitdruck, in max. 150 Stunden, sind auch ohne Wintereinbruch bereits eine gigantische Herausforderung.

Über 70 Stunden bin ich nun unterwegs. Zweieinhalb Stunden Schlaf habe ich mir seither gegönnt. (Man läuft bei Ultratrail Rennen nicht nur bei fast jedem Wetter, sondern auch nachts.) Wenige Stunden zuvor lief ich noch tanzend durch den strömenden Regen. Ich war geradezu euphorisch, weil ich so gut mit all den Widrigkeiten klargekommen bin. So schnell kann sich das Blatt wenden. Wie das Wetter. Die Sonne brennt. Keine Wolke am Himmel. Das Thermometer meiner Sportuhr zeigt 31 Grad. Und dass, obwohl ich mich noch immer knapp unterhalb der Passhöhe, auf ca. 1.700 Meter Höhe befinde. Jeder Schritt mit dem schmerzenden Bein fühlt sich an, wie wenn mir jemand ein Messer ins Knie rammt. „Warum jetzt, warum ich, woher dieser Schmerz, warum kann ich mein Bein nicht beugen?“ Fragen, die mich nicht weiterbringen. Das weiß ich. Ich ärgere mich über die Situation. Ich ärgere mich über meinen Ärger. Der Ärger, die Ohnmacht, die falschen Fragen, all das bringt mich nicht weiter. Ich weiß das. Doch Wissen und Tun, sind nicht immer so leicht zusammen zu bringen. Es ist der Schmerz, der mich zurückholt. Mit voller Wucht dringt er bis tief ins Mark. Einen Moment nicht aufgepasst. Ich muss mich besser konzentrieren. Mehr Gewicht auf die Stöcke. Es schmerzt dennoch bei jeder Belastung. „Das ein Knie so weh tun kann…“ Am liebsten würde ich mich hier auf einen Stein setzen, heulen und darauf warten, dass mich jemand abholt. Doch so funktioniert das nicht. Weder beim Laufen noch im Leben und – sofern man das überhaupt trennen kann – auch nicht im Business.

Zum Glück wird mir das rechtzeitig wieder bewusst. Zum Glück habe ich schon so viel Erfahrung gesammelt. Zum Glück gelingt es mir den Schalter umzulegen. Wobei Glück oder Pech, das zeigt sich oftmals erst viel später. Vielleicht wäre es besser gewesen hier aufzugeben. Es liegen noch 3 Tage, 170 Kilometer und weit über zehntausend Höhenmeter vor mir. Aufgeben oder Weitermachen – eine der schwierigsten Entscheidungen bei Ultratrail-Rennen, im Leben und im Business. Wie es mir gelang trotz allem das Ziel zu erreichen und was ich alles dabei erlebte, erfahren Sie im Vortrag „Trail and Error ® – Der Weg ist nicht das Ziel“.

Ich habe Sie hier ein wenig entführt. Sie für einen Moment mit auf eines meiner größten Laufabenteuer genommen. Denn ich denke, unsere Erlebnisse und Geschichten, sagen enorm viel über uns und was wir Wertvolles weitergeben können.

Hier erfahren Sie, wie ich zur Ultratrail Läuferin wurde. Und das, obwohl Laufen laut ärztlicher Diagnose gar nicht mein Sport ist.

Immer höher, schneller, weiter?

Ja und nein. Denn mein Ziel ist es nicht, die weltbeste Ultratrail Läuferin zu werden.

Ich bin leidenschaftlich gerne Rednerin, Trainer und Managerin.

Meine Stärke ist es, die Erlebnisse vom Berg mit meinen Erfahrungen aus dem Management und dem Wissen als psychologische Beraterin zu kombinieren und darüber packende Vorträge zu halten. Lassen Sie sich überraschen wie viele spannende Parallelen es vom Ultratrail zum Unternehmen gibt.

Ein Erfolg nach dem anderen. Ob ich nie gescheitert bin?

Doch natürlich. Sehr oft. Am Berg, im Business und in Beziehungen. Mein erster Versuch über die 360 Kilometer scheiterte. Besser gesagt ich entschied mich, aus Sicherheitsgründen, aufzugeben. Nach über 200 Kilometern und 15.000 Höhenmetern, nach 4 Tagen und 3 Nächten ohne Schlaf. Es lief viel schief bei diesem Lauf. Eine Reihe an Fehlern des Veranstalters. Doch mir war klar: Ich hätte es trotzdem schaffen können. Im Sport oder im Business: Die Verantwortung für das Gelingen einer Mission liegt am Ende immer bei uns selbst. Die negativen Erfahrungen von 2018, halfen mir 2019 Unglaubliches zu leisten und mein erfolgreiches Finish über die 360 Kilometer Berg-Ultra zu verwirklichen.

Purpose – Warum Ultra.Erfolg

Mein Leben verlief nicht immer so geradlinig. Ich bin viele Umwege gegangen, bevor ich erkannt habe, dass Erfolg bestimmten Fähigkeiten folgt und man diese trainieren kann.  Dabei sind die Gesetzmäßigkeiten am Berg gar nicht so anders als im Business und in Beziehungen. Nur dass sie in der Natur und unter derart extremen Bedingungen viel klarer erscheinen, als in unserem digitalisierten Alltag.

Wenn ich all das Wissen, dass ich bei Ultratrail Rennen erworben habe bereits vor 20 Jahren gehabt hätte?

Ich kann und will die Zeit nicht zurückdrehen. Doch ich möchte, dass möglichst viele Menschen und Unternehmen von diesen wertvollen Erfahrungen profitieren und ihre Ziele erreichen. Es gibt keine Abkürzungen zum Erfolg. Aber es hilft, nicht jeden Fehler selbst zu machen und hin und wieder die Perspektive zu wechseln.

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